über uns

Die Desorientierungstage sind eine interdisziplinäre Vortrags- und Formatreihe, die sich mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinandersetzt und künstlerischen Projekten eine Bühne bietet. Desorientierungstage gibt es seit dem Sommersemester 2020, seit dem Wintersemester 2020/21 sind sie eine akkreditierte Hochschulgruppe der TU München.

Anstoß war der betrübliche Zustand, dass Studierende allzu oft nur unter Kommiliton:innen des gleichen Studiengangs Kontakte knüpfen und über die eigenen Fächergrenzen dadurch kaum hinauskommen.

Ziel der Desorientierungstagen ist es daher, Studierende ganz unterschiedlicher Fächer zum Austausch zusammenzubringen. So reagieren wir darauf, dass gesellschaftliche Themen vor allem in geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern diskutiert werden, gleichzeitig aber die Naturwissenschaften häufig für dieselben Themen eine mindestens ebenso wirkmächtige Rolle spielen.

Vor allem aber wird es durch die Desorientierungstage möglich, spannende Bekanntschaften zu machen, die im Studienalltag nicht zustande gekommen wären. Dem trägt auch unser Abendprogramm Rechnung.

Die Personen dahinter: Matthias Lenz und Leon Reichmann haben die Desorientierungstage aus der Wiege gehoben. Der Organisation widmen sich derzeit weiterhin Max Bergmann, Barbara Brunschweiger, Mahlet Tadesse, Philipp Wissing und Lea Würtenberger. Außerdem ist der Arbeitskreis Kritische Medizin von Beginn an dabei und bereichert die Desorientierungstage durch originelle Formate und steten Tatendrang. Unser Dank gilt weiterhin allen Vortragenden, die unser Programm im Laufe der Semester bereichert haben.

Wenn Du Fragen oder Feedback hast, kommendes Semester mitwirken möchtest oder einfach nur plaudern willst:

(Falls der Button sich weigert: kontakt@desorientierungstage.de)